
Das bin ich heute
Sabrina ...
... 34 Jahre alt, verheiratet und Mama eines 8-jährigen Sohnes.
Zu unserer Familie gehört außerdem unsere 3-jährige Labradorhündin, die mir in schweren Momenten treu zur Seite steht.
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Wir leben gemeinsam in einem Eigenheim in Peiting – einem Ort im Süden Deutschlands, in Oberbayern, umgeben von Natur, Bergen und viel Ruhe.
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Ein Umfeld, das mir heute Halt gibt.
Doch das war nicht immer so.

Meine Geschichte
Ich bin als Einzelkind aufgewachsen.
Als ich 10 Jahre alt war, trennten sich meine Eltern. Rückblickend ist das ein Zeitpunkt, der vieles in mir verändert hat.
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Etwa in diesem Alter begann sich auch meine Emetophobie zu entwickeln –
ohne dass ich wusste, was es ist.
Über viele Jahre hinweg konnte ich meine Angst nicht einordnen, nicht benennen und nicht verstehen.
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Ich funktionierte nach außen.
Doch innerlich war da oft Unsicherheit, Anspannung und das Gefühl, nicht wirklich sicher zu sein.
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Mit Anfang 20 kam eine weitere Angst dazu: die Angst vor dem Alleinsein.
Mein Weg
Die darauffolgenden Jahre waren geprägt von der Suche nach Hilfe und Antworten.
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Ich habe verschiedene therapeutische Wege ausprobiert,
war in Behandlung, habe zwei Klinikaufenthalte erlebt
und mich intensiv mit mir selbst auseinandergesetzt.
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Und auch wenn vieles davon wichtig war,
kam die wirkliche Veränderung erst durch eine Kombination:
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ein vollstationärer Klinikaufenthalt
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eine ambulante Therapie bei einer empathischen, urteilsfreien und ganzheitlich arbeitenden Therapeutin
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und meine eigene, tiefe Auseinandersetzung mit Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität
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Ich begann zu verstehen, dass es nicht nur darum geht, Symptome zu „bekämpfen“.
Sondern darum, mich selbst wirklich kennenzulernen.
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Ich habe mich intensiv beschäftigt mit:
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Mindset- und Glaubenssatzarbeit
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dem bewussten Umgang mit Emotionen
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innerer-Kind-Arbeit
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Meditation und Entspannungstechniken
Und nach und nach entstand etwas, das ich lange nicht kannte: ein Gefühl von innerem Halt.

Meine Ausbildung

Neben meiner eigenen Erfahrung basiert meine Arbeit auch auf einer fundierten Coaching-Ausbildung.
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Von Juni 2025 bis März 2026 habe ich eine 9-monatige Ausbildung zum Spiritual Life Coach bei Laura Malina Seiler absolviert – einer der bekanntesten und erfahrensten Persönlichkeiten im Bereich moderner Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung im deutschsprachigen Raum.
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Die Ausbildung verbindet klassische Life-Coaching-Methoden mit moderner, alltagstauglicher Spiritualität. Dabei standen insbesondere Meditationen, Visualisierungen sowie die Arbeit mit inneren Prozessen im Fokus.
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Neben der theoretischen Vermittlung war die praktische Anwendung ein zentraler Bestandteil: In zahlreichen Übungscoachings konnte ich das Gelernte direkt umsetzen, vertiefen und meine Fähigkeiten als Coach kontinuierlich weiterentwickeln.
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Für mich zählt nicht nur das Zertifikat auf dem Papier, sondern die Qualität der Inhalte, die Tiefe der Selbsterfahrung und die Fähigkeit, Menschen achtsam und professionell zu begleiten – genau das bildet die Grundlage meiner Arbeit.


Warum ich heute coache
Ich bin selbst noch auf meinem Weg.
Und genau das macht meine Arbeit ehrlich.
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Ich weiß, wie es sich anfühlt:
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nicht verstanden zu werden
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sich in den eigenen Gedanken zu verlieren
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nach außen stark zu wirken und innerlich zu kämpfen
Und ich weiß auch, was helfen kann.
All das Wissen, die Erfahrungen und die Werkzeuge, die mir auf meinem Weg begegnet sind, möchte ich heute weitergeben.
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Nicht als jemand, der „alles gelöst hat“.
Sondern als jemand, der versteht.

Meine Begleitung
In meinem Coaching verbinde ich das, was mir selbst geholfen hat:
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achtsame Reflexion
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gezielte Fragetechniken
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Arbeit mit Glaubenssätzen und Emotionen
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Visualisierungen und Meditation
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Ich arbeite ressourcenorientiert, wertschätzend und auf Augenhöhe.
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Mir ist wichtig, dass du dich bei mir nicht erklären musst.
Dass du dich sicher fühlst.
Und dass du in deinem Tempo gehen darfst.

